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Eine Seite speziell für Zwergkrallenfroschhalter und Einsteiger |
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Hallo Zwergkrallenfroschfans! Hier geht es ausschließlich um die kleinen Fröschlein, die so mancher Aquarianer schon mal in einem Schaubecken beim Aquaristikhändler entdeckt hat, oder sogar selbst zu Hause hält. Frösche im Aquarium sind für viele eine reizvolle Bereicherung der Unterwasserwelt. Da jedoch die Zwergkrallenfrösche nicht immer so leicht zu halten sind wie Zierfische (besonders bei Vergesellschaftung) sind hier ein paar Tipps in Bezug auf die Fütterung und die Einrichtung eines Haltungsbeckens vorgestellt. Übrigens gibt es zwei Hauptgruppen von aquatischen Fröschen, die man im Zoohandel häufig angeboten bekommt: Zwergkrallenfrösche (Hymenochirus) (max. 3-4 cm) und Krallenfrösche (Xenopus) (max. 13-16 cm). Man kann die beiden Arten unterscheiden, wenn man sich die Hände anschaut. Bei einem Zwergkrallenfrosch befinden sich zwischen den Fingern Schwimmhäute, bei einem Krallenfrosch nicht. Außerdem existieren nur von Krallenfröschen beigefarbene Zuchtformen (albinos).
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Ob die Mückenlarven tatsächlich den Fröschen schaden ist bisher nicht nachgewiesen. Meine Frösche hatten in den letzten 8 Jahren aber bisher noch nie Probleme. Sie bekommen etwa ein bis zwei mal die Woche Rote Mückenlarven in kleinen Mengen. Auf den Bildern sieht das jedoch schon ganz schön bedenklich aus, und bei meinen Platys ist es mir auch schon mal passiert, |
dass zwei halbwüchsige Exemplare von ihnen nach der Fütterung von RML am nächsten Tag tot waren. Bei meinen Fröschen hat sich als Futter bestens der Bachröhrenwurm (Tubifex tubifex) bewährt. Diese sind von der Länge und Dicke her optimal für einen Zwergkrallenfrosch geeignet. Außerdem verleiten die Bewegungen der Futtertiere die Frösche zu Beutefangverhalten an. Vor dem Verfüttern sollte man die Tiere in frischem Wasser aufbewahren und dieses mehrmals wechseln, damit sie ihren Darm entleeren können. Eigentlich sollte dies unerwünscht sein, da der Darminhalt wertvolle Mineralien enthält, aber angeblich stammen die meisten Tubifex aus stark belasteten Gewässern, deren Bodenschlamm möglicherweise Stoffe enthält, die für die Amphibien schädlich sein könnten. Vor dem Verfüttern kann man das Futter mit einem Multivitamin- und Mineralstoff-Präparat anreichern, um Mangelerkrankungen vorzubeugen.
Seit einiger Zeit bekommen die Zwergkrallenfrösche auch Tetra fresh Delica Daphnia, und es bekommt ihnen scheinbar prächtig. Sie nehmen es gerne und begierig auf, haben jedoch einige Probleme damit sich auf das nicht bewegliche Futter einzustellen, da sie scheinbar die zitternden Bewegungen brauchen um Ihr Futter zu orten.
Linktipp |
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Eine Seite speziell über kleine Aquarien |
Nach dem ich anfangs beobachten musste, dass die Frösche in Gesellschaft von Aquarienfischen zunehmend abmagern, habe ich ihnen irgendwann ein Artenbecken eingerichtet. Da bekommen Sie wenigstens immer genug Futter ab, und müssen keinen Hunger leiden.
Zur Fütterung der Futtertiere kann man folgendermaßen vorgehen: Die in einem Glas mit frischem Wasser befindlichen Tiere (z.B. Tubifex), kann man mit Hilfe eines Luftschlauches (Durchmesser etwa 3-5 mm) ansaugen, und dann in das Aquarium über eine bestimmte Stelle halten. Wählt man immer die gleiche Stelle, dann gewöhnen sich die Tiere daran. Außerdem kann man so sehr gezielt füttern, und kontrollieren wie viel gefüttert wird, und ob die Würmer sich nicht in den Bodengrund vergraben. Dazu komt es jedoch bei dieser Fütterungsmehthode zu gut wie nie, da die ZKF meist wesentlich schneller sind als die Beutetiere. Sollte man einen sehr groben Bodengrund (beispielsweise groben Kies) im Aquarium haben, dann sind die Tubifex manchmal sehr schnell verschwunden. Für diesen Fall kann man eine flache Schale mit einem etwa 1cm hohen, steilen Rand auf den Aquarienboden stellen, und die Beutetiere dort hineingeben (mit dem Schlauch oder einem Röhrchen). Aus dieser Schale gibt es dann kein entkommen.
Als immer nützlich haben sich auch Turmdeckelschnecken erwiesen, die Futterreste im Bodengrund sicher aufspüren, und ein vergammeln vermeiden. Sie sind neben Posthornschnecken (die jedoch nur eine Temperatur bis zu 22°C vertragen) eine wertvolle Müllabfuhr und Gesundheitspolizei, ohne den Fröschen das Futter streitig zu machen. Im absoluten Notfall habe ich auch mal Futtertabletten ins Aquarium geworfen, die auch von den ZKF angenommen wurden. Vielleicht lag dies auch an der Konditionierung der Tiere auf die bestimmte Futterstelle. Als dauerhaftes Futter ist das aber nicht geeignet.
Von Harro Hieronimus habe ich ein sehr gutes Futter bekommen, das nebenbei auch noch einen hohen Anteil an Kalzium enthält, welches in den meisten Futtertieren ohne Darminhalt nur unzureichend vorhanden ist. Hier eine Analyse (Auszugsweise) des Spezialfutters in Granulatform:
Futteranalyse Spezialfutter |
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Bestandteil |
Anteil |
Bedeutung für den Organismus |
Calcium |
1,3 % |
Die Ernährungsphysiologie der Amphibien erfordert ein bestimmtes Verhältnis von Calzium zu Phosphor in deren Futter. Als eine der häufigsten Erkrankungen der Herpetofauna in Gefangenschaft liegt die Ursache hierfür meist in falscher Fütterung. Die Nahrung enthält dann zu wenig Kalzium oder das Verhältnis von Kalzium und Phosphat stimmt nicht oder die Versorgung mit Vitamin D lässt zu wünschen übrig. Ideal ist Ca:P von etwa 1:1.5. In fast allen Futtermitteln und Lebendfuttertieren ist jedoch viiel zuz wenig Kalzium! Die Folge kann Hypokalziämie und daraus resultierend die Ballonkrankheit sein. Also sollte man dafür sorgen, dass die Zwergkrallenfrösche regelmäßig ein kalziumreiches Futter bekommen. Wer mehr über die Ballonkrankheitwissen möchte: >klick!< |
Phosphor |
0,3 % |
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Rohprotein |
47,2 % |
Eiweiße haben Baustoff-Funktion, können aber auch in Ermangelung von Kohlenhydraten und Fetten zur Energiegewinnung eingesetzt werden. Eiweiße sind Riesenmoleküle, die sich aus Tausenden von Aminosäuren zusammensetzen. Diese langen Ketten müssen gespalten werden, um die resorbierbaren Bausteine zu erhalten. Dies geschieht im Magen und im Mitteldarm der Wirbeltiere. Viele Aminosäuren in Eiweißen sind essentiell; sie können nicht vom Körper gebildet werden, sondern müssen im von außen über die Nahrung zugeführt werden. |
Rohfett |
4,9 % |
Fette sind besonders energiereich und dienen dem Stoffwechsel als "Brennstoff". Kohlenhydrate und Fette können sich ernährungsphysiologisch vertreten. Wird zuviel von ihnen zugeführt, entsteht Speicherfett, das zunächst in den Mesenterien (Darmfette), später auch in der Unterhaut, in der Leber und an anderen Stellen deponiert wird. Verfettete Tiere sind leistungsschwach und anfällig für Krankheiten. |
Vitamine in 1000g Futter: |
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Vitamin B1 |
32 mg |
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Vitamin B2 |
83 mg |
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Vitamin C |
620 mg |
Vitamin C ist überwiegend am Enzymaufbau und enzymatischen Prozessen beteiligt, ohne die kein Leben möglich wäre. |
Vitamin E |
80 mg |
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Zutatenliste: |
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Fischmehl, Fischnebenprodukte, Getreidemehl, Milcheiweiß, pflanzliche Eiweiße, Muscheln und Krebstiere, Plankton, Hefe, Spirulina, Meeresalgen, Lecithin, pflanzliche Öle, Zucker und Kräuter
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Leider geben die großen Futtermittel-Hersteller keine solche Analyse Ihrer Produkte heraus, so dass ein Vergleich unmöglich ist. Aber ich bezweifle, dass der hohe Kalziumgehalt auf die Massenware ebenfalls zutrifft.
Linktipp |
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Probleme mit Algen? Hier gibts Hilfe und Bestimmungstafeln für jede gängige Algenart |
Dieser etwas "provozierende" Titel
soll nicht etwa wirklich die Haltung von Zwergkrallenfröschen
in Torf vorstellen, sondern die Pflege in Aquarien mit torfhaltigem
Bodengrund.
Das hat mehrere Vorteile: Zum einen wird das Wasser weicher, und
vor allem bleibt es unter einem pH-Wert von 7.0, da meiner Meinung
nach eine potentia Hydrogenii über 7 zu Hautproblemen bei den
Zwergkrallenfröschen führen kann. Auch in den Urwaldtümpeln
Afrikas, in denen diese Tiere normalerweise leben, findet man Huminsäurehaltiges
Wasser. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Frösche gerne in
dem weichen Bodengrund nach Nahrung graben, und sich teilweise auch
gerne darin verstecken. Manchmal schauen Sie nur noch mit der Nasenspitze
und den Augen aus dem weichen Bodengrund.
Aber nun weider zum eigentlichen Thema: Reiner Torf würde das Wasser sehr stark ansäuern (etwa auf pH 3.9), was den ZKF nicht zuträglich wäre. Besser ist ein Torf-Lehm-Sand-Gemisch, wie man es für Gartenteiche kaufen kann. Dabei ist zu beachten, dass man anfangs sehr oft das Wasser wechseln muss, bevor man Tiere einsetzt (das Aquarium muss ja ohnehin erst eingefahren werden). Währen dieser Zeit verringert sich stetig die Färbung des Wassers. Im Bild oben sieht man ein Zuchtbecken, das gerade erst eine Woche alt ist. In den nachfolgenden Wochen hatte sich das Wasser noch weiter geklärt. Als Filter wurde ein einfacher "Blubberfilter" benutzt. Der Wasserstand wurde noch erheblich gesenkt, bevor das Zuchtpaar eingesetzt wurde, da sonst die Gefahr besteht, dass die Tiere aus dem Aquarium entweichen, was mir in der Vergangenheit schon einmal passierte. Glücklicherweise stand jedoch gerade an diesem Tag ein Eimer mit etwas Wasser (von einem Teilwasserwechsel) unter dem Aquarium, so dass der Ausreißer noch gerettet wurde. Beim Auskippen des Wassers am nächsten Tag habe ich den Kleinen dann gerade noch rechtzeitig entdeckt.
Nun aber wieder zum Torf: Reiner Torf ist ein Naturprodukt, dass frei von Düngemitteln oder Schadstoffen ist! Torfmull ist getrockneter Torf. Düngetorf ist Torf, der mit Düngern angereichert ist, und Blumenerde ist ein Torfersatzstoff, der meist Kokosfasern, starke Düngemittelzusätze und Styroporkügelchen enthält. Einzig reiner Torf (oder natürlich Torfmull) ist für Aquarien geeignet. Darauf sollte man beim Kauf achten. Außerdem sollte man unbedingt den pH-Wert und die Härte des Wassers kontrollieren.
Den großen Vorteil dieses Bodengrundes sehe ich neben den oben erwähnten auch noch in der Tatsache, dass sich die Zwergkrallenfrösche darin richtig austoben, und vor allem nicht verletzen können. Durch die Turmdeckelschnecken, kann man für ein gesundes Bodenklima sorgen.
Wasseranalyse des oben abgebildeten Aquariums vom 03.10.2002 nach 4 Wochen Einfahrzeit und Besatz mit 2 Zwergkrallenfröschen seit 3 Wochen: (Tropftest):
pH KH GH NO2 NO3 |
6 < 1°d 8 °d < 0,1 mg/L 5 mg/L |
Linktipp |
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Viele Infos für Einsteiger und zur Ballon- krankheit |
Hier ist extra ein Ausrufezeichen, weil man viele Krankheiten von Zwergkrallenfröschen vermeiden kann, wenn man einige Dinge beachtet. Dabei ist der Aufwand minimal, aber man bekommt den geringen Arbeitsaufwand durch gesunde Tiere belohnt.
Hauptaugenmerk sollte dabei auf drei Dinge gerichtet sein:
1. Kalziumgehalt in der Nahrung
2. Wasserhygiene
3. Vergesellschaftung
4. pH-Wert
Die oben erwähnte Futteranalyse des Spezialfutters ist nicht ohne Grund dort aufgetaucht. Es ist das einzige Futter das ich kenne, das einen sehr guten Kalzium-Gehalt aufweist. Alle anderen mir bekannten Sorten weisen einen Mangel (kein Fehlen) an diesem Mineral auf. Ein Mangel an Kalzium führt zu der gefürchteten Wassersucht (auch Ballonkrankheit genannt), bei der sich Lymphflüssigkeit im Körper anreichert und den Tieren ein aufgequollenes Aussehen verleiht. Ein Zwergkrallenfrosch mit der Ballonkrankheit sollte schnellstmöglich Kalziumreiches Futter (zum Beispiel kleine Regenwürmer) bekommen. Außerdem bietet sich natürlich ein Teilwasserwechsel an, um dem Frosch optimale Genesungsbedingungen zu verschaffen.
Auch sonst ist natürlich ein regelmäßig durchgeführter Teilwasserwechsel sehr förderlich für die Gesundheit der Tiere, da eventuell liegengebliebenes Futter das Wasser unnötig belastet.
Die Vergesellschaftung von Zwergkrallenfröschen kann in zweierlei Hinsicht ein Problem darstellen. Zum einen wittern die ZKF das Fütter meist wesentlich langsamer als andere Tiere unter Wasser, und zum andren kann es sein, dass die anderen Aquareinbewohner die Zwergkrallenfrösche stark stören. Beispielsweise versuchen Kampffische und viele Barben die Tiere anzuzupfen, da sie sehr neugierig sind, was die Tiere unnötig stört.
Bei der Vergesellschaftung mit einigen Welsen (ausnahme Corydoras-Arten) und mit Buntbarschen kann es zu Problemen kommen, wenn diese revierbildend sind. Von Krebsen und Krabben als Wohngenossen sollte man lieber die Finger lassen. Diese Tiere können einen Zwergkrallenfrosch stark verletzen.
Da ich auch ein großer Killifisch-Fan bin, soll an dieser Stelle noch auf diese faszinierenden Fische hingewiesen werden, die sich für die Vergesellschaftung sehr gut eignen. Viele Arten stammen aus dem gleichen Biotop wie die Zwergkrallenfrösche, und sie lieben darüber hinaus auch einen Torfhaltigen Bodengrund über alles.
Abschließend soll auch noch erwähnt sein, dass die Ernährung der kleinen aquatischen Frösche auch abwechslungsreich sein sollte. Jeden Tag gefrorene Rote Mückenlarven stellen nicht gerade die ideale ausgewogene Ernährung dar. Lebendfutter lieben die Zwerge über alles, besonders Tubifex. Es gibt Händler, die nur "hydrobiologisch gefarmte" Bachröhrenwürmer verkaufen. Laut Aussagen meines Händlers sollen diese im Gegensatz zu aus belasteten Gewässern gesiebten Tubifex nicht mit Schadstoffen belastet sein, und in der Vergangenheit hat die Fütterung mit den "guten" Tubifex auch noch nie zu Problemen bei den Zwergkrallenfröschen geführt.
Man kann bei Zwergkrallenfröschen zwar kein echtes sozialverhalten beobachten, aber da die Tiere friedlich untereinander sind, kann man sie sehr gut in Gruppen halten, und man sollte das meiner Meinung nach auch. Der einzelne Zwergkrallenfrosch verliert dadurch die Scheu, und bei einer kleinen Gruppe hat man zudem den Vorteil, dass man die Tiere auch öfter zu Gesicht bekommt. Junge Zwergkrallenfrösche verstecken sich zudem gerne gemeinsam.
Als Versteckmöglichkeit finde ich ausgekochte Buchen- oder Eichenblätter besonders praktisch, da sich die Tiere daran nicht verletzen oder zerdrückt werden können. Bei dem Laub kann man natürlich nur die braunen Blätter nehmen, die im Herbst zu Boden fallen, und nicht die noch grünen Blätter. Wenn man darauf achtet, dass man nur kräftige Blätter sammelt, halten diese durchaus auch mehrere Monate, da sie durch den oxidationsprozess (der die Blätter braun werden lässt) konserviert sind. So faulen sie nicht im Aquarium. Das funktioniert jedoch nur gut bei den oben beschriebenen Baumarten.
Hat man ein bereits eingefahrenes und gesundes Zwergkrallenfroschbecken, und möchte noch ein oder mehrere Tiere dazusetzen, so sollte man die Neuzugänge zuvor drei Monate lang in einem (ebenfalls bereits eingefahrenen) beobachten. Da auch bei Hymenochirus die gefürchtete Red-Leg-Seuche vorkommen kann, die auf jeden Fall tödlich endet, und diese Krankheit hoch ansteckend ist, sollte man während der Quarantänezeit auch unbedingt darauf achten, dass man auf keinen Fall Wasser von dem einen Becken in das andere überträgt (zum Beispiel mit einem Käscher oder einem Fütterungs-Schlauch). Das ist bei einer Quarantäne ja eigentlich selbstverständlich, wird aber dennoch häufig vergessen. Auch wenn man mit der Hand in das Aquarium fasst, und dann am anderen Aquarium arbeitet, besteht die Gefahr einen Seuchenübertragung, auch wenn man sich zwischendurch die Hände abtrocknet. Bisher bin ich vor kranken Neuzugängen zwar verschont geblieben, dennoch finde ich es nach wie vor wichtig eine Quarantäne vorzunehmen.
Linktipp |
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Web-Verzeichnis deutscher Seiten zum Thema Aquaristik. Mit Suchmaschine! |
Ich hoffe, dass diese Seite für alle Zwergkrallenfrosch-Besitzer eine wertvolle Informationsquelle dargestellt hat. Da es viele gute Seiten zu dem Thema gibt, stehen auf dieser Site nur Dinge die ich auf den anderen websites nicht gefunden habe, oder die ich für besonders wichtig bei der Zwergkrallenfroschhaltung erachte. Alle Infos sind von mir persönlich geschrieben, und sind das Ergebnis von 8 Jahren Erfahrung mit der Pflege dieser schönen Tiere. Wer schon einmal von einem dieser niedlichen Fröschlein aus dem Aquarium heraus angeschaut wurde, der wird sich dem Bann der Zwergkrallenfrösche nicht mehr entziehen können ...
Wer noch mehr über Zwergkrallenfrösche erfahren möchte, sollte einmal hier vorbeischauen: www.zergkrallenfroesche.de
Linktipp |
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Die Seite für Kinder, die ein Aquarium einrichten möchten. Auch für Eltern und junggebliebene sehr geeignet. |
Zum Abschluss etwas Lustiges:
Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Programmierer ein Frosch entgegen.
"Ich bin eine verzauberte Prinzessin, küß mich."
Der Frosch wird in die Jackentasche gesteckt. In der Mittagspause quakt es wieder.
"Bitte, bitte, küß mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin."
Keine Reaktion. Als er abends in der Kneipe den Frosch vorführt, wird der Programmierer gefragt, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört?
Antwort: "Für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber einen sprechenden Frosch finde ich cool..."
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